<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Patricia Günster</title>
	<atom:link href="https://sexualberatung-guenster.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sexualberatung-guenster.de/</link>
	<description>Sexualberatung &#38; Lebensberatung &#124; Beziehungsprobleme &#38; Fragen zur eigenen Sexualität klären &#124; Kompetente psychologische Beratung online &#38; telefonisch &#124; Kostenloses Erstgespräch</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Aug 2026 13:33:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/03/guenster-beratung-logo.svg</url>
	<title>Patricia Günster</title>
	<link>https://sexualberatung-guenster.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Erektionsstörungen psychisch: Ursachen, Behandlung und was helfen kann</title>
		<link>https://sexualberatung-guenster.de/erektionsstoerungen-psychisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrica Guenster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sexualberatung-guenster.de/?p=1526</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erektionsstörungen gehören zu den häufigsten sexuellen Problemen von Männern. Dennoch sprechen viele Betroffene nur ungern darüber. Scham, Unsicherheit und die Angst, als „nicht männlich genug“ wahrgenommen zu werden, führen häufig dazu, dass Männer lange allein mit ihren Sorgen bleiben. Dabei wird eine Erektionsstörung zunächst oft als rein körperliches Problem verstanden. Viele denken an Durchblutungsstörungen, Hormone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/erektionsstoerungen-psychisch/">Erektionsstörungen psychisch: Ursachen, Behandlung und was helfen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1526" class="elementor elementor-1526" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-610f8d9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="610f8d9" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3e87fe6" data-id="3e87fe6" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-1a1126a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1a1126a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Erektionsstörungen psychisch: Ursachen, Behandlung und was helfen kann</h1>				</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7f73098 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="7f73098" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b6fdee5" data-id="b6fdee5" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-a7857d3 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="a7857d3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="437" src="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2026/08/Erektionsstoerungen-psychisch-1024x559.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-1529" alt="Erektionsstörungen psychisch" srcset="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2026/08/Erektionsstoerungen-psychisch-1024x559.jpg 1024w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2026/08/Erektionsstoerungen-psychisch-300x164.jpg 300w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2026/08/Erektionsstoerungen-psychisch-768x419.jpg 768w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2026/08/Erektionsstoerungen-psychisch.jpg 1408w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />															</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ba13652 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ba13652" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Erektionsstörungen gehören zu den häufigsten sexuellen Problemen von Männern. Dennoch sprechen viele Betroffene nur ungern darüber. Scham, Unsicherheit und die Angst, als „nicht männlich genug“ wahrgenommen zu werden, führen häufig dazu, dass Männer lange allein mit ihren Sorgen bleiben.</p><p>Dabei wird eine Erektionsstörung zunächst oft als rein körperliches Problem verstanden. Viele denken an Durchblutungsstörungen, Hormone oder das Älterwerden. Tatsächlich sollten körperliche Ursachen immer ärztlich abgeklärt werden. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass Erektionsprobleme häufig auch psychische Ursachen haben oder durch psychische Belastungen verstärkt werden können.</p><h2>Viele Männer suchen deshalb nach Antworten auf Fragen wie:</h2><ul><li>Erektionsstörung psychisch – was tun?</li><li>Können Erektionsprobleme psychisch bedingt sein?</li><li>Was hilft bei Erektionsstörungen durch Stress?</li><li>Kann eine psychisch bedingte Erektionsstörung wieder verschwinden?</li></ul><p> </p><p>Dieser Artikel beantwortet diese Fragen und zeigt, wie Leistungsdruck, Scham und belastende Gedanken die Sexualität beeinflussen können – und warum der Weg aus der Erektionsstörung häufig nicht über mehr Kontrolle, sondern über ein besseres Verständnis des eigenen Körpers führt.</p><h2>Können Erektionsstörungen psychisch bedingt sein?</h2><p>Ja. Erektionsstörungen können psychisch bedingt sein oder durch psychische Belastungen erheblich beeinflusst werden. Besonders häufig spielen Stress, Leistungsdruck, Versagensangst, Scham oder Konflikte in der Partnerschaft eine Rolle.</p><p>Nicht jeder Mann mit einer Erektionsstörung hat eine psychische Ursache. Ebenso wenig sind psychische und körperliche Faktoren Gegensätze. Häufig beeinflussen sie sich gegenseitig.</p><p>Ein körperlicher Auslöser kann Unsicherheit entstehen lassen. Diese Unsicherheit führt zu Anspannung. Die Anspannung erschwert wiederum die sexuelle Reaktion. So entwickelt sich ein Kreislauf, der das ursprüngliche Problem verstärken kann.</p><p>Gerade deshalb ist es sinnvoll, körperliche und psychische Aspekte gemeinsam zu betrachten.</p><h3>Wenn Sexualität zur Leistungsprüfung wird</h3><p>Viele Männer wachsen mit der Vorstellung auf, stark, souverän und jederzeit sexuell leistungsfähig sein zu müssen.</p><p>Diese Erwartungen werden selten offen ausgesprochen. Sie entstehen durch Erfahrungen, gesellschaftliche Vorstellungen oder eigene Ansprüche.</p><p>Solange Sexualität problemlos erlebt wird, bleiben diese Überzeugungen oft unbemerkt.</p><p>Kommt es jedoch zu einer Erektionsstörung, verändert sich häufig der innere Dialog.</p><p><strong>Plötzlich tauchen Gedanken auf wie:</strong></p><ul><li>Bin ich noch attraktiv?</li><li>Bin ich noch männlich?</li><li>Bin ich noch begehrenswert?</li><li>Genüge ich meiner Partnerin oder meinem Partner?</li><li>Was sagt das über mich als Mann aus?</li></ul><p> </p><p>Aus einer einzelnen schwierigen Erfahrung entsteht so schnell eine Bewertung der eigenen Person.</p><p>Nicht mehr nur die Erektion steht im Mittelpunkt. Sondern das eigene Selbstwertgefühl.</p><h3>Erektionsstörung durch Stress und Leistungsdruck</h3><p>Stress gehört zu den häufigsten Faktoren, die Erektionsprobleme verstärken können.</p><p>Dabei geht es nicht nur um beruflichen Stress.</p><p>Auch innerer Leistungsdruck kann dazu führen, dass Sexualität immer weniger als Begegnung und immer mehr als Aufgabe erlebt wird.</p><p>Viele Männer beschreiben, dass sie vor sexuellen Situationen nicht mehr neugierig oder entspannt sind.</p><ul><li>Sie fühlen sich, als müssten sie funktionieren.</li><li>Sie beobachten den eigenen Körper.</li><li>Sie prüfen jede Reaktion.</li><li>Sie möchten Fehler vermeiden.</li></ul><p> </p><p>Genau dieser Wunsch nach Kontrolle kann jedoch dazu führen, dass Nähe, Lust und Spontaneität in den Hintergrund treten.</p><p><strong>Ein Satz aus meiner Beratung beschreibt diesen Moment sehr treffend:</strong></p><p>„Vor dem Sex fühle ich mich manchmal wie vor einer Prüfung. Ich denke nicht daran, was schön werden könnte. Ich denke nur daran, bloß nicht zu versagen.“</p><p>Dieser Gedanke begegnet mir in unterschiedlichen Formulierungen immer wieder.</p><p>Er zeigt, dass die eigentliche Belastung häufig nicht nur die Erektionsstörung selbst ist. Sondern die Angst vor ihrer Wiederholung.</p><h3>Der Teufelskreis aus Kontrolle und Anspannung</h3><p>Nach ersten negativen Erfahrungen beginnt bei vielen Männern ein innerer Beobachtungsprozess.</p><p>Die Aufmerksamkeit richtet sich nicht mehr auf die gemeinsame Sexualität, sondern auf den eigenen Körper.</p><ul><li>Funktioniert mein Körper?</li><li>Bleibt die Erektion bestehen?</li><li>Merkt mein Gegenüber meine Unsicherheit?</li></ul><p> </p><p>Je stärker dieser Fokus wird, desto schwieriger wird es, den Moment bewusst zu erleben.</p><p>Die Gedanken kreisen um Kontrolle.</p><p>Dabei gerät genau das in den Hintergrund, was für sexuelle Erregung wichtig ist: Wahrnehmung, Körperkontakt, Lust und die Begegnung mit dem Gegenüber.</p><p>Aus dem Wunsch nach Kontrolle entsteht Anspannung.</p><p>Aus Anspannung entstehen häufig neue Schwierigkeiten.</p><p>Die Erektionsprobleme bestätigen wiederum die Angst.</p><p>So entwickelt sich ein Kreislauf, der sich <strong>oft von selbst nicht mehr durchbrechen lässt</strong>.</p><h3>Scham: Der stille Verstärker</h3><p>Neben Leistungsdruck spielt Scham häufig eine entscheidende Rolle.</p><p>Viele Männer sprechen selbst mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner nicht über ihre Erektionsprobleme.</p><p>Nicht, weil ihnen die Beziehung unwichtig wäre. Sondern weil sie Angst haben, zu enttäuschen oder nicht mehr als begehrenswert wahrgenommen zu werden.</p><p>Scham führt häufig dazu, dass Männer sich zurückziehen.</p><ul><li>Sie vermeiden Gespräche.</li><li>Sie vermeiden körperliche Nähe.</li><li>Manche vermeiden sogar Situationen, in denen Sexualität entstehen könnte.</li></ul><p> </p><p>Von außen wirkt dieses Verhalten manchmal wie mangelndes Interesse.</p><p>In Wirklichkeit steckt dahinter häufig die Sorge, erneut zu versagen.</p><p><strong>Ein Klient formulierte es einmal so:</strong></p><p>„Ich vermeide lieber den Sex, als noch einmal dieses Gefühl zu erleben, versagt zu haben.“</p><p>Gerade deshalb ist Scham häufig nicht nur eine Folge der Erektionsstörung.</p><p>Sie trägt oft dazu bei, dass das Problem bestehen bleibt.</p><h3>Wenn Schweigen die Beziehung belastet</h3><p>Erektionsstörungen betreffen selten nur einen Menschen.</p><p>Sie wirken sich häufig auf die gesamte Beziehung aus.</p><p>Bleibt das Thema unausgesprochen, entstehen leicht Missverständnisse.</p><p><strong>Die Partnerin oder der Partner fragt sich vielleicht:</strong></p><ul><li>Bin ich nicht mehr attraktiv?</li><li>Habe ich etwas falsch gemacht?</li><li>Liebt mein Gegenüber mich noch?</li><li>Gibt es vielleicht jemand anderen?</li></ul><p> </p><p>Gleichzeitig zieht sich der betroffene Mann immer weiter zurück.</p><p>Nicht aus fehlender Liebe. Sondern aus Angst.</p><p>So entsteht Distanz.</p><p>Nicht, weil die Gefühle füreinander verschwunden sind. Sondern weil beide beginnen, ihre eigenen Erklärungen für das Schweigen zu entwickeln.</p><p>Viele Paare sprechen irgendwann kaum noch über ihre Unsicherheiten.</p><p>Jeder versucht, den anderen zu schützen.</p><p>Und genau dadurch wächst die Entfernung zwischen ihnen.</p><h2>Erektionsstörung psychisch – was tun?</h2><p>Eine der häufigsten Suchanfragen lautet:</p><p>„Erektionsstörung psychisch – was tun?“</p><p>Der erste Schritt sollte immer eine ärztliche Abklärung sein.</p><p>So können körperliche Ursachen erkannt oder ausgeschlossen werden.</p><p>Wenn keine ausreichende körperliche Erklärung gefunden wird oder psychische Belastungen eine wichtige Rolle spielen, lohnt sich der Blick auf die Situation hinter dem Symptom.</p><p><strong>Hilfreiche Fragen können sein:</strong></p><ul><li>Seit wann bestehen die Erektionsprobleme?</li><li>Treten sie in bestimmten Situationen auf?</li><li>Welche Gedanken entstehen vor sexueller Nähe?</li><li>Welche Rolle spielen Stress, Leistungsdruck oder Versagensangst?</li><li>Wie wird in der Beziehung über Sexualität gesprochen?</li></ul><p> </p><p>Allein diese Fragen verändern häufig bereits den Blick auf das Problem.</p><p>Denn viele Männer erkennen zum ersten Mal, dass nicht nur der Körper reagiert.</p><p>Sondern auch Gedanken, Gefühle und Beziehungserfahrungen einen erheblichen Einfluss auf die Sexualität haben.</p><h3>Psychologische Behandlung bei Erektionsstörungen</h3><p><strong>Viele Männer suchen nach Antworten auf Fragen wie:</strong></p><ul><li>Wie sieht eine psychologische Behandlung bei Erektionsstörungen aus?</li><li>Kann ich Erektionsprobleme überwinden?</li><li>Welche Hilfe gibt es bei psychisch bedingten Erektionsstörungen?</li></ul><p> </p><p>Die Behandlung setzt nicht nur bei der Erektion selbst an.</p><p>Sie beschäftigt sich mit den Faktoren, die das Problem aufrechterhalten.</p><p>Dazu gehören beispielsweise Leistungsdruck, Versagensangst, Scham, belastende Gedanken oder Schwierigkeiten in der Partnerschaft.</p><p>Das Ziel ist nicht, den Körper zu kontrollieren.</p><p>Das Ziel ist, die Bedingungen zu verändern, unter denen Sexualität wieder als etwas Natürliches erlebt werden kann.</p><h3>Wieder in Verbindung mit dem eigenen Körper</h3><p>Viele Männer beschreiben, dass sie ihren Körper während der Sexualität kaum noch wahrnehmen.</p><p><strong>Die Aufmerksamkeit richtet sich fast ausschließlich auf die Frage:</strong></p><p>Funktioniert meine Erektion?</p><p>Dadurch gehen andere wichtige Erfahrungen verloren.</p><p>Berührungen. Körperempfindungen. Atmung. Erregung. Nähe.</p><p>In der Beratung geht es deshalb häufig darum, den Blick wieder auf den eigenen Körper zu richten.</p><p>Nicht auf seine Leistung. Sondern auf seine Wahrnehmung.</p><h3>Körperübungen als Teil der Veränderung</h3><p>Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit können gezielte Übungen zur Körperwahrnehmung sein.</p><p>Diese Übungen vermittle ich im Gespräch, sodass sie eigenständig und in einem geschützten Rahmen durchgeführt werden können.</p><p>Dabei arbeite ich nicht körpernah. Es geht nicht um Berührung oder körperliche Behandlung, sondern darum, die eigene Wahrnehmung bewusster zu schulen.</p><p>Die Übungen helfen dabei, den Fokus von Kontrolle und Funktionieren wieder stärker auf Körperwahrnehmung und Erleben zu lenken.</p><p>Die Wahrnehmung wird dabei Schritt für Schritt geübt. Es geht nicht darum, den Körper zu mehr Leistung zu bringen, sondern ihn wieder bewusster zu spüren, Anspannung früher wahrzunehmen und Vertrauen in die eigenen körperlichen Reaktionen aufzubauen.</p><p>Dieses Vertrauen ist ein wichtiger Schritt zu echtem Selbstbewusstsein. Nicht im Sinne von äußerer Stärke oder bloßem Auftreten, sondern als innere Sicherheit: Ich kann mich selbst wahrnehmen. Ich kann meinem Körper wieder näherkommen. Ich muss mich nicht nur über Funktionieren definieren.</p><p>Es geht dabei nicht darum, möglichst schnell wieder eine Erektion zu erreichen.</p><p>Es geht darum, den eigenen Körper wieder besser kennenzulernen.</p><p>Viele Männer erleben dadurch, dass Anspannung nachlässt.</p><p>Sie spüren ihren Körper wieder bewusster.</p><p>Mit dieser Erfahrung wächst häufig auch neues Vertrauen.</p><p>Nicht nur in den eigenen Körper.</p><p>Sondern auch in die eigene Sexualität.</p><h3>Erektionsprobleme überwinden – Schritt für Schritt</h3><p>Viele Betroffene wünschen sich eine schnelle Lösung.</p><p>Die Erfahrung zeigt jedoch, dass nachhaltige Veränderungen meist in kleinen Schritten entstehen.</p><p><strong>Ein Klient beschrieb seine Entwicklung einmal so:</strong></p><p>„Zum ersten Mal hatte ich nicht mehr das Gefühl, funktionieren zu müssen. Ich konnte wieder wahrnehmen, was eigentlich passiert. Das hat den Druck enorm reduziert.“</p><p>Veränderung bedeutet deshalb häufig nicht, mehr Kontrolle zu entwickeln.</p><p>Sondern weniger kontrollieren zu müssen.</p><p>Je größer das Vertrauen in den eigenen Körper wird, desto kleiner wird häufig die Angst vor dem Versagen.</p><h3>Sexualität ist mehr als Funktionieren</h3><p>Sexualität besteht aus weit mehr als einer funktionierenden Erektion.</p><p>Sie lebt von Nähe. Von Vertrauen. Von Körperwahrnehmung. Von Neugier. Von gegenseitigem Kontakt.</p><p>Gerade wenn Sexualität über längere Zeit ausschließlich unter dem Blickwinkel des Funktionierens erlebt wurde, kann es hilfreich sein, diese Perspektive wieder zu erweitern.</p><p>Das entlastet viele Männer.</p><p>Und häufig auch ihre Partnerin oder ihren Partner.</p><p>Denn dort, wo Leistungsdruck nachlässt, entsteht oft wieder Raum für Begegnung.</p><h3>Häufige Fragen zu psychisch bedingten Erektionsstörungen</h3><h4>Kann eine Erektionsstörung psychisch bedingt sein?</h4><p>Ja. Eine Erektionsstörung kann psychisch bedingt sein oder durch psychische Belastungen verstärkt werden.</p><p>Häufige Faktoren sind Stress, Leistungsdruck, Versagensangst, Scham, Beziehungskonflikte oder ein belastetes Selbstbild.</p><p>Trotzdem sollte immer auch eine ärztliche Abklärung erfolgen. Körperliche Ursachen und psychische Faktoren schließen sich nicht gegenseitig aus. Oft wirken sie zusammen.</p><h4>Was tun bei einer psychisch bedingten Erektionsstörung?</h4><p>Wenn eine Erektionsstörung psychisch bedingt ist, hilft es meist nicht, den Druck weiter zu erhöhen.</p><p>Ein wichtiger erster Schritt ist, zu verstehen, welche inneren Muster wirken.</p><p><strong>Zum Beispiel:</strong></p><ul><li>Welche Gedanken entstehen vor sexueller Nähe?</li><li>Wie stark ist die Angst vor dem Versagen?</li><li>Welche Rolle spielt Scham?</li><li>Wie wird in der Beziehung über Sexualität gesprochen?</li><li>Welche Erwartungen gibt es an Männlichkeit, Leistung und Funktionieren?</li></ul><p> </p><p>Viele Männer erleben bereits Entlastung, wenn sie erkennen, dass ihr Körper nicht einfach „versagt“, sondern auf Druck, Anspannung und innere Bewertung reagiert.</p><h4>Was hilft bei psychischen Erektionsproblemen ?</h4><p>Bei psychisch bedingten Erektionsproblemen können mehrere Schritte hilfreich sein.</p><p>Zunächst ist eine medizinische Abklärung wichtig, um körperliche Ursachen einzuordnen.</p><p>Danach kann psychologische oder sexualberaterische Unterstützung helfen, den Kreislauf aus Angst, Kontrolle und Anspannung besser zu verstehen.</p><p><strong>Hilfreich sind häufig:</strong></p><ul><li>mehr Verständnis für die eigenen Reaktionen,</li><li>der Abbau von Leistungsdruck,</li><li>ein anderer Umgang mit Scham,</li><li>offenere Kommunikation in der Beziehung,</li><li>sowie gezielte Körperübungen, die wieder mehr Wahrnehmung und Vertrauen in den eigenen Körper ermöglichen.</li></ul><h4>Können Erektionsprobleme durch Stress entstehen?</h4><p>Ja. Stress kann Erektionsprobleme auslösen oder verstärken.</p><p>Dabei geht es nicht nur um beruflichen Stress. Auch innerer Druck, Versagensangst, Konflikte in der Partnerschaft oder die Angst, sexuell nicht zu genügen, können den Körper beeinflussen.</p><p>Wenn Sexualität nicht mehr als Genuss, sondern als Prüfung erlebt wird, entsteht häufig Anspannung. Diese Anspannung kann sexuelle Erregung erschweren.</p><h4>Was bedeutet Erektionsstörung durch Leistungsdruck?</h4><p>Eine Erektionsstörung durch Leistungsdruck entsteht häufig dann, wenn Sexualität mit Funktionieren verwechselt wird.</p><p>Der Mann erlebt die sexuelle Situation nicht mehr als Begegnung, sondern als Aufgabe.</p><p>Er beobachtet sich selbst. Er kontrolliert seinen Körper. Er möchte vermeiden, erneut zu versagen.</p><p>Dadurch wird der Druck oft größer. Genau dieser Druck kann wiederum dazu beitragen, dass die Erektion schwieriger wird.</p><h4>Wie sieht psychologische Hilfe bei Erektionsstörungen aus?</h4><p>Psychologische Hilfe bei Erektionsstörungen bedeutet nicht, den Körper noch stärker kontrollieren zu lernen.</p><p>Es geht vielmehr darum, die inneren und äußeren Bedingungen zu verändern, unter denen Sexualität erlebt wird.</p><p>Im Mittelpunkt stehen häufig Leistungsdruck, Versagensangst, Scham, Selbstbild, Körperwahrnehmung und die Kommunikation in der Beziehung.</p><p>Ziel ist es, wieder mehr Sicherheit im eigenen Körper zu entwickeln und Sexualität weniger als Prüfung zu erleben.</p><h4>Kann man psychisch bedingte Erektionsprobleme überwinden?</h4><p>Ja, psychisch bedingte Erektionsprobleme können sich verbessern.</p><p>Wichtig ist, nicht nur auf das Symptom zu schauen, sondern auf den gesamten Kreislauf.</p><p>Wenn Druck abnimmt, Scham besprechbar wird, Körperwahrnehmung wächst und die Beziehung wieder offener mit dem Thema umgehen kann, verändert sich häufig auch das sexuelle Erleben.</p><p>Veränderung geschieht meist nicht durch mehr Kampf.</p><p>Sondern durch weniger Druck, mehr Verständnis und einen besseren Kontakt zum eigenen Körper.</p><h2>Fazit: Erektionsstörungen sind mehr als ein körperliches Symptom</h2><p>Erektionsstörungen können körperliche Ursachen haben. Deshalb ist eine ärztliche Abklärung wichtig.</p><p>Gleichzeitig zeigen viele Fälle, dass psychische Faktoren eine große Rolle spielen können.</p><p>Stress, Leistungsdruck, Versagensangst, Scham und Beziehungskonflikte können dazu führen, dass Sexualität immer weniger als Nähe und immer mehr als Prüfung erlebt wird.</p><p>Viele Männer versuchen dann, ihren Körper stärker zu kontrollieren.</p><p>Doch gerade diese Kontrolle verstärkt oft die Anspannung.</p><p>Ein hilfreicher Weg besteht häufig darin, wieder in Verbindung zu kommen.</p><p>Mit dem eigenen Körper. Mit den eigenen Gefühlen. Und mit dem Gegenüber.</p><p>Ich biete psychologische Beratung und Sexualberatung bei Erektionsstörungen, Leistungsdruck und sexuellen Unsicherheiten an – in Fulda und online.</p><p>Mir ist wichtig, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem auch schwierige und intime Themen ohne Scham ihren Platz haben.</p><p>Offen darüber sprechen zu können, ist für viele bereits ein wichtiger Teil der Veränderung.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/erektionsstoerungen-psychisch/">Erektionsstörungen psychisch: Ursachen, Behandlung und was helfen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beckenboden&#173;training, das geheime Workout für besseren Sex</title>
		<link>https://sexualberatung-guenster.de/beckenbodentraining-das-geheime-workout-fur-besseren-sex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrica Guenster]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 11:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sexualberatung-guenster.de/?p=1473</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Beckenbodenmuskulatur spannt sich zwischen Becken, Schambein und Steißbein und übernimmt unbemerkt ihre Aufgaben. Sie unterstützt die aufrechte Haltung, trägt das Gewicht unserer Organe und kontrolliert Blase und Darm. Und eine gesunde, trainierte Beckenbodenmuskulatur kann das sexuelle Erleben ganz wesentlich verbessern. Viele Gründe um sich dieser unterschätzten Muskulatur aufmerksam zuzuwenden. Starke Mitte, starker Sex Ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/beckenbodentraining-das-geheime-workout-fur-besseren-sex/">Beckenboden&shy;training, das geheime Workout für besseren Sex</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1473" class="elementor elementor-1473" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-610f8d9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="610f8d9" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3e87fe6" data-id="3e87fe6" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-1a1126a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1a1126a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Beckenboden&shy;training, das geheime Workout für besseren Sex</h1>				</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7f73098 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="7f73098" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b6fdee5" data-id="b6fdee5" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-a7857d3 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="a7857d3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img decoding="async" src="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/09/beckenbodentraining-fuer-besseren-sex.jpg" title="" alt="Beckenbodentraining für besseren Sex" loading="lazy" />															</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ba13652 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ba13652" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Die Beckenbodenmuskulatur spannt sich zwischen Becken, Schambein und Steißbein und übernimmt unbemerkt ihre Aufgaben. Sie unterstützt die aufrechte Haltung, trägt das Gewicht unserer Organe und kontrolliert Blase und Darm. Und eine gesunde, trainierte Beckenbodenmuskulatur kann das sexuelle Erleben ganz wesentlich verbessern. Viele Gründe um sich dieser unterschätzten Muskulatur aufmerksam zuzuwenden.</p><h2>Starke Mitte, starker Sex</h2><p>Ein trainierter Beckenboden tut jedem Menschen gut, unabhängig vom Geschlecht oder Alter. Wenn der Beckenboden regelmäßig trainiert wird stabilisiert er die Haltung, stützt die Organe, beugt Inkontinenz vor und steigert das sexuelle Lustempfinden.</p><h2>Wirkung auf Sex</h2><p>Ein gut trainierter Beckenboden ist besser durchblutet, dies erhöht die Empfindsamkeit im genitalen Bereich. Das Spüren wird intensiver und ausgedehnter.</p><p>Die Körperwahrnehmung wird geschärft. So kann durch gezielte Steuerung der Beckenbodenmuskulatur Lust gesteigert werden.</p><p>Der Orgasmus wird durch die trainierte Muskulatur intensiver erlebt, da die Kontraktionen verstärkt werden.</p><p>Bei Männern wird die Erektion unterstützt und sie können die Ejakulation besser hinauszögern.</p><h2>Training und Übungen</h2><p>Am besten integriert man die Übungen direkt in den Alltag ohne besonderen Aufwand. Das kann beim Autofahren sein oder im Supermarkt an der Kasse. Wichtig ist nur regelmäßig daran zu denken. Bei täglicher Übung stellt sich schon nach kurzer Zeit ein Effekt ein.</p><p>Um die Beckenbodenmuskulatur anzusteuern stellt man sich vor, dass man den Urinstrahl anhalten muss, um das zu erreichen kneift man den Beckenboden zusammen. Die Muskulatur, die beim Zusammenkneifen beteiligt ist, ist die Beckenbodenmuskulatur. Hat man den Beckenboden gut wahrgenommen spannt man ihn für 3-4 Sekunden an und entspannt ihn sanft, aber gesteuert. Beckenbodenübungen für schöneren Sex sind kein Sport, sondern Empfindsamkeitsübungen. Deshalb nur so lange anspannen wie es angenehm ist und nicht plötzlich entspannen. Wichtig ist auch die regelmäßige Wiederholung mehrmals am Tag.</p><p>Schon nach relativ kurzer Trainingszeit wird der gesamte Beckenbodenbereich empfindsamer wahrgenommen, die Erregung wird steuerbarer und die Orgasmen intensiver.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/beckenbodentraining-das-geheime-workout-fur-besseren-sex/">Beckenboden&shy;training, das geheime Workout für besseren Sex</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auch Dessous fördern Selbstbestimmtheit</title>
		<link>https://sexualberatung-guenster.de/dessous-foerdern-selbstbestimmtheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrica Guenster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 09:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sexualberatung-guenster.de/?p=1307</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dessous sind ein durchaus umstrittenes Thema, dabei kann selbstbewusstes Tragen von Dessous für jede Frau eine wunderbare Möglichkeit sein, das eigene erotische Körpererleben zu erkunden und ein positives Selbstbild fördern. Allerdings ist es entscheidend, dass Frauen sich bewusst mit der Auswahl ihrer Dessous auseinandersetzen und sich von Fremdbestimmtheit lösen. Auf die Wahrnehmung von Dessous kommt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/dessous-foerdern-selbstbestimmtheit/">Auch Dessous fördern Selbstbestimmtheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1307" class="elementor elementor-1307" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-610f8d9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="610f8d9" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3e87fe6" data-id="3e87fe6" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-1a1126a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1a1126a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Auch Dessous fördern Selbstbestimmtheit</h1>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a7857d3 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="a7857d3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img decoding="async" width="800" height="981" src="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/06/24e43cd4-fc5f-46b7-86d1-023d1588d4d6-2-835x1024.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-1297" alt="Dessous Selbstbestimmtheit" srcset="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/06/24e43cd4-fc5f-46b7-86d1-023d1588d4d6-2-835x1024.jpg 835w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/06/24e43cd4-fc5f-46b7-86d1-023d1588d4d6-2-245x300.jpg 245w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/06/24e43cd4-fc5f-46b7-86d1-023d1588d4d6-2-768x942.jpg 768w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/06/24e43cd4-fc5f-46b7-86d1-023d1588d4d6-2-1253x1536.jpg 1253w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/06/24e43cd4-fc5f-46b7-86d1-023d1588d4d6-2.jpg 1305w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />															</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7f73098 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="7f73098" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b6fdee5" data-id="b6fdee5" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-ba13652 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ba13652" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Dessous sind ein durchaus umstrittenes Thema, dabei kann <strong>selbstbewusstes Tragen von Dessous</strong> für jede Frau eine wunderbare Möglichkeit sein, das eigene <strong>erotische Körpererleben zu erkunden</strong> und ein <strong>positives Selbstbild fördern</strong>. Allerdings ist es entscheidend, dass Frauen sich bewusst mit der Auswahl ihrer Dessous auseinandersetzen und sich von Fremdbestimmtheit lösen.</p><h2>Auf die Wahrnehmung von Dessous kommt es an</h2><p>Die Art und Weise wie Dessous getragen und wahrgenommen werden ist auch von sozialen Normen und Geschlechterrollen geprägt. So können sie dazu beitragen, traditionelle  Geschlechterrollen zu bestätigen, aber auch zu hinterfragen. Oft werden Dessous mit Weiblichkeit und Verführung  in Verbindung gebracht, jedoch kann das Tragen bestimmter Dessous durchaus auch als Akt der Emanzipation und des Widerstand gegen konventionelle Geschlechterrollen gesehen werden.</p><p><strong>Einige Stimmen zu den Vorbehalten:</strong></p><ul><li><em>„ich kann so etwas nicht tragen“</em></li><li><em>„dann werde ich zum Lustobjekt degradiert“</em></li><li><em>„das ist völlig antifeministisch“</em></li></ul><p> </p><p>Woher kommen diese Vorbehalte?</p><p>In der Dessous-Werbung wurde lange Zeit auf unrealistische Schönheitsstandards gesetzt, die Druck auf Frauen ausübten, diesen Idealen zu entsprechen. Dieser Druck verstärkt ein negatives Körperbild und führt oft zu Vorbehalten gegen Dessous. Zum Glück ändern sich hier die Marketingkampagnen der Dessous-Hersteller mittlerweile stark. Es gibt echte Frauen in allen Größen, Altersgruppen und ethnischen Hintergründen.</p><h2>Dessous tragen aus Selbstbestimmheit</h2><p>Dessous werden häufig mit der Sexualisierung und Objektivierung des weiblichen Körpers in Zusammenhang gebracht. Die Darstellung von Frauen in sexualisierten Posen um männliche Blicke anzuziehen ist in Werbung und Medien immer noch verbreitet. Dessous könnten nun so verstanden werden, dass Frauen sich durch das Tragen ausschließlich männlichen Fantasien verfügbar machen. Wählt man jedoch selbst aus, was man tragen möchte, und übt so<strong> die Kontrolle über die Körperdarstellung</strong> aus ist dies selbstbestimmt zur eigenen Befriedigung, und nicht für den männlichen Blick.</p><p>Dass Dessous antifeministisch sein könnten, basiert auf der Ansicht, dass das Tragen Sexualisierung, Objektivierung und Erfüllung patriarchaler Erwartung befördert, unrealistische Schönheitsideale propagiert und konsumorientierte Kultur fördern. Dessous sind jedoch auch ein Ausdruck von Selbstermächtigung, Wahlfreiheit und Körperpositivität. Und so<strong> ein Mittel selbstbestimmter Darstellung weiblicher Sexualität</strong>. Dessous auszusuchen und zu tragen ist eine der Möglichkeiten, das eigene erotische Körpererleben zu erkunden, sich als begehrenswerte Frau zu fühlen (dies auch vor allem mit dem eigenen Blick zu sehen), sich mit dem eigenen Körperbild positiv auseinanderzusetzen, selbstbewusste Erotik auszustrahlen und ein lustvolles Ich zu entwickeln.</p><h2>Das Tragen von Dessous kann für jede Frau ein Gewinn sein</h2><p>Sofern sie sich mit der Auswahl selbst ausführlicher beschäftigt und sich von Fremdbestimmtheit löst. Ohne direkt an einen Adressaten zu denken, macht das Suchen, Recherchieren, Anschauen eigentlich sogar mehr Spaß, da nur die eigenen Vorstellungen die Auswahl definieren.</p><p><strong>Dazu einige Tipps:</strong></p><ul><li>Werde dir bewusst, wie viele unterschiedliche Arten von Dessous es gibt (jenseits der schwarzen Strapse&#8230;)</li><li>Das Angebot ist riesig, die Unterkategorien in den online Shops geben einen gewissen Überblick, schau auch bei Lounge und Nightwear, nicht nur bei   Dessous im engeren Sinne</li><li>Schau nach Marken, die fair und nachhaltig produzieren</li><li>Überlege was dir steht, was möchtest du an deinem Körper betonen oder/und was möchtest du kaschiere</li><li>Welcher Stil gefällt dir? (elegant, offensiv oder verspielt, Kostüme&#8230;)</li><li>Welche Materialien sagen dir zu? (Lack, Leder, Spitze, Satin&#8230;)</li><li>Welche Farbe steht dir oder magst du? (es gibt nicht nur schwarz oder rot&#8230;)</li><li>Kombinierst du gern oder schaust du lieber direkt nach Sets?</li></ul><p> </p><p>Mach Dir die Suche zum selbstbestimmten Prozess und gestalte deine sexuelle Identität <strong>nach deinen eigenen Vorstellungen</strong>. Wenn du dann ein passendes erotisches Outfit gefunden hast, feiere dich vor dem Spiegel.</p><h3>Viel Spaß dabei und stay sexy</h3>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/dessous-foerdern-selbstbestimmtheit/">Auch Dessous fördern Selbstbestimmtheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Masturbationssucht</title>
		<link>https://sexualberatung-guenster.de/masturbationssucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrica Guenster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 10:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sexualberatung-guenster.de/?p=1221</guid>

					<description><![CDATA[<p>Masturbationssucht Vorab: Masturbation ist ein natürliches und völlig gesundes Verhalten. Es baut Stress ab, hebt die Stimmung, lässt besser schlafen, kann Prostataerkrankungen vorbeugen und macht glücklich. Glücksgefühle wollen immer wieder erlebt werden Und da ist das Problem, unser Hirn mag es, kurzfristig Glückshormone (Oxytozin, Endorphine und Dopamin) auszuschütten. Besonders der Neurotransmitter Dopamin löst ein Gefühl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/masturbationssucht/">Masturbationssucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1221" class="elementor elementor-1221" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-610f8d9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="610f8d9" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3e87fe6" data-id="3e87fe6" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-ba13652 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ba13652" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h1>Masturbationssucht</h1>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a7857d3 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="a7857d3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img decoding="async" width="800" height="533" src="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_1590-1024x682.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-1293" alt="Masturbationssucht" srcset="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_1590-1024x682.jpg 1024w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_1590-300x200.jpg 300w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_1590-768x512.jpg 768w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/05/IMG_1590.jpg 1280w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />															</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7f73098 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="7f73098" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b6fdee5" data-id="b6fdee5" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-8aedb5e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8aedb5e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Vorab</strong>: Masturbation ist ein natürliches und völlig gesundes Verhalten. Es baut Stress ab, hebt die Stimmung, lässt besser schlafen, kann Prostataerkrankungen vorbeugen und macht glücklich.</p><h2>Glücksgefühle wollen immer wieder erlebt werden</h2><p>Und da ist das Problem, unser Hirn mag es, kurzfristig Glückshormone (Oxytozin, Endorphine und Dopamin) auszuschütten. Besonders der Neurotransmitter Dopamin löst ein Gefühl von Freude und Belohnung aus, den Glücks-Kick bei jedem Orgasmus. Und das gilt es natürlich so oft wie möglich zu wiederholen, dadurch entsteht jedoch ein Gewöhnungseffekt und es braucht immer häufigere Impulse um den Glücks-Kick zu erreichen. Vor diesem Hintergrund ist es möglich, dass jeder Mensch in eine Suchtproblematik schlittern kann.</p><p><strong>Werte Dich dafür nicht ab.</strong></p><h2>Hinweise auf Masturbations-Suchtverhalten</h2><ul><li>Wenn Du einen Kontrollverlust spürst,</li><li>dich in riskante (nicht sozialverträgliche) Situationen bringst,</li><li>ständig über dein Masturbationsverhalten nachdenkst</li><li>Scham empfindest,</li><li>Wenn Du feststellst, dass Du deine Häufigkeit weiter steigerst,</li><li>falls du Pornos nutzt, die immer stärkere Reize bieten müssen,</li><li>du dich in selbstschädliche Situationen bringst,</li></ul><p> </p><p>Dann solltest Du dir Unterstützung durch einen Sexualberater/Sexualtherapeuten suchen.</p><h2>Was Du selbst tun kannst:</h2><p>Beobachte deinen Alltag sehr genau.</p><ul><li>An welchen Orten, zu welchen Zeiten masturbierst du?</li><li>Welche Situationen begünstigen es?</li><li>Wie masturbierst Du, hat es sich im Laufe der Zeit geändert?</li><li>Wie war der gesamte Tag?</li><li>Gab es besondere Stresssituationen?</li><li>Bist du vorrangig sexuell motiviert oder geht es um Stressabbau und Ablenkung?</li><li>Bist du häufig alleine und gelangweilt?</li><li>Wie zufrieden bist du mit der Paarsexualität?</li></ul><p> </p><p>Sieh dir die Situationen ganz genau an und überlege, wie du kleine Veränderungen in allen Lebensbereichen schaffen kannst.</p><ul><li>z.B. mehr Sport treiben, um Körperenergie abzubauen,</li><li>Entspannungstechniken lernen, um gelassener zu werden,</li><li>ein neues Interesse/Hobby finden, um andere Leute kennen zu lernen</li></ul><p> </p><p>Dadurch kommst du wieder in eine Selbstwirksamkeit und zu einer optimistischen Haltung.</p><p>Aus einer Sucht herauszukommen ist immer ein ganzheitlicher Prozess. Deshalb ist es wichtig, nicht einfach nur die Reduzierung der Häufigkeit in den Blick zu nehmen, sondern insgesamt für eine positivere Lebensführung zu sorgen. Es ist ein langfristiger Prozess, lass dich nicht entmutigen von kleineren Rückschlägen und feiere auch kleine Erfolge der Veränderung.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/masturbationssucht/">Masturbationssucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Lust mehr&#8230; Libidoverlust</title>
		<link>https://sexualberatung-guenster.de/libidoverlust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrica Guenster]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 12:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sexualberatung-guenster.de/?p=1164</guid>

					<description><![CDATA[<p>Keine Lust mehr… Libidoverlust Oft höre ich von Frauen: „ich habe keine Lust mehr…“ „der Sex ist mir lästig…“ „ich brauch das (eigentlich) nicht (mehr)“   In länger bestehenden Beziehungen verliert Sex oft seinen spannenden Charakter und wird zunehmend als Aufwand empfunden. Woher kommt der Libidoverlust? Ein sehr wichtiger und unterschätzter Punkt ist, dass der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/libidoverlust/">Keine Lust mehr&#8230; Libidoverlust</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1164" class="elementor elementor-1164" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-610f8d9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="610f8d9" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3e87fe6" data-id="3e87fe6" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-ba13652 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ba13652" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h1>Keine Lust mehr… Libidoverlust</h1>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a7857d3 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="a7857d3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img loading="lazy" decoding="async" width="681" height="1024" src="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/04/747ea87b-10a3-4520-8460-b19636235b2b-681x1024.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-1034" alt="Libidoverlust" srcset="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/04/747ea87b-10a3-4520-8460-b19636235b2b-681x1024.jpg 681w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/04/747ea87b-10a3-4520-8460-b19636235b2b-199x300.jpg 199w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/04/747ea87b-10a3-4520-8460-b19636235b2b-768x1155.jpg 768w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2024/04/747ea87b-10a3-4520-8460-b19636235b2b.jpg 851w" sizes="(max-width: 681px) 100vw, 681px" />															</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7f73098 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="7f73098" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b6fdee5" data-id="b6fdee5" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-a7f6b7c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a7f6b7c" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Oft höre ich von Frauen:</strong></p><ul><li>„ich habe keine Lust mehr…“</li><li>„der Sex ist mir lästig…“</li><li>„ich brauch das (eigentlich) nicht (mehr)“</li></ul><p> </p><p>In länger bestehenden Beziehungen verliert Sex oft seinen spannenden Charakter und wird zunehmend als Aufwand empfunden.</p><h2>Woher kommt der Libidoverlust?</h2><p>Ein sehr wichtiger und unterschätzter Punkt ist, dass der eigentlichen genitalen Realität des sexuellen Erlebens zu wenig Beachtung geschenkt wird.</p><p>Auf der körperlichen Ebene scheint Sex unkompliziert. Er spielt sich zwischen zwei Reflexen ab, dem Erregungsreflex und dem Orgasmusreflex. Der Erregungsreflex löst die sexuelle Erregung aus. Er führt zu vermehrter genitaler Durchblutung, Beschleunigung der Atmung, Zunahme der Muskelspannung. Die Vagina glättet sich wird feucht und dehnt sich im hinteren Teil aus. Hat diese Erregung einen bestimmten Schwellenwert erreicht (Point of no Return) wird der Orgasmusreflex ausgelöst. Die orgastische Entladung ist durch Muskelkontraktionen begleitet und gefolgt von der Rückbildungsphase.</p><p>Dieser Ablauf jedoch gibt noch keinen Hinweis auf die Qualität des Erlebens. Werden die genitalen Sinnesreize Wärme, Kribbeln, Spannung, Druck, Feuchtsein überhaupt als lustvoll erlebt? Das lustvolle Erleben erfolgt also nicht einfach automatisch, sondern ist auch ein Lernprozess.</p><p>An dieser Stelle haben es Männer leichter in das lustvolle Erleben zu kommen. Wenn wir auf die Kindheit schauen, haben Jungen in der Entwicklung von Anfang an einen taktilen und visuellen Zugang zu ihren Genitalien. Mädchen in der Entwicklung haben diese Zugänge nicht.</p><h2>Und genau hier liegt ein Problem</h2><p>Ohne eine entsprechende Stimulation von Vulva und Vagina bleiben die Lustzentren im Hirn blind. Erst durch Berührungen/Stimulationen sensorischer Nervenrezeptoren kommt es zur Ausbildung entsprechender Synapsen im somatosensorischen Kortex und in den Lustzentren des Hirns. Ein wichtiger Lernschritt ist also die eigene Vagina zu explorieren und die Synapsen zu entwickeln, um lustvoll Sex zu genießen.</p><p>Bei Fragen zum Vorgehen und dem Wunsch nach persönlicher Unterstützung sprechen Sie mich gern an.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/libidoverlust/">Keine Lust mehr&#8230; Libidoverlust</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Er steht &#8211; also bin ich“ &#8211; Erektionsstörung</title>
		<link>https://sexualberatung-guenster.de/erektionsstoerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrica Guenster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sexualberatung-guenster.de/?p=1159</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Er steht – also bin ich“ – Erektionsstörung Für viele Männer ist das echte Mann-Sein direkt verbunden mit ihrer genitalen Funktionalität. Die Erektion ist Identität. Nicht-mehr-Anschwellen Nicht-kommen-können Erektion-nicht-halten-können Vorzeitiger Samenerguss werden als völliger Kontrollverlust wahrgenommen. Der eigene Penis lässt sich nicht steuern und die sexuelle Selbstsicherheit sinkt zunehmend. Versagensängste, Selbstverurteilung, Selbstentwertung, Schuld- und Schamgefühle bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/erektionsstoerung/">„Er steht &#8211; also bin ich“ &#8211; Erektionsstörung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1159" class="elementor elementor-1159" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-4ca37e3 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="4ca37e3" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-d44eb3b" data-id="d44eb3b" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-0649598 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0649598" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<h1>„Er steht – also bin ich“ – Erektionsstörung</h1>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-84f2c3e elementor-widget elementor-widget-image" data-id="84f2c3e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="465" src="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_1.png" class="attachment-large size-large wp-image-769" alt="" srcset="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_1.png 908w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_1-300x174.png 300w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_1-768x447.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />															</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-a5c9300 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="a5c9300" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3e912b8" data-id="3e912b8" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-0aed413 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0aed413" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Für viele Männer ist das echte Mann-Sein direkt verbunden mit ihrer genitalen Funktionalität. <strong>Die Erektion ist Identität.</strong>
<ul>
 	<li>Nicht-mehr-Anschwellen</li>
 	<li>Nicht-kommen-können</li>
 	<li>Erektion-nicht-halten-können</li>
 	<li>Vorzeitiger Samenerguss</li>
</ul>
werden als völliger Kontrollverlust wahrgenommen. Der eigene Penis lässt sich nicht steuern und die sexuelle Selbstsicherheit sinkt zunehmend. Versagensängste, Selbstverurteilung, Selbstentwertung, Schuld- und Schamgefühle bis hin zu Depressionen können die Folge sein. Es werden Lösungsmöglichkeiten ausprobiert, die jedoch keinen nachhhaltigen Effekt bieten oder im schlimmsten Fall symptomverstärkend wirken.
<h2>Erektionsstörungen können durch ungünstige Masturbations&shy;gewohnheiten ausgelöst werden</h2>
Ein nicht unerheblicher Teil der Erektionsstörungen wird durch eine ungünstige Form der Masturbation ausgelöst bzw. verstärkt. Subjektiv wird die eigene Masturbationstechnik natürlich nicht, als ungünstig wahrgenommen, sondern als effektiv. <strong>Effektiv insofern</strong>: Man weiß den kürzesten Weg von A nach B und wird mit einem Orgasmus belohnt. Nur fühlt es sich häufiger als kraftzehrender Sprint, denn als genussvolle Reise an. Die Muskelspannung ist sehr hoch, die Atmung eher flach und eingeengt, es herrscht eine Konzentration auf den Penis vor, es findet kein genussvolles Ganzkörpererlebnis statt. Die Penissensibilität insgesamt wird durch hohen Druck herabgesetzt, die Erregungssteigerung wird zur Arbeit um zumindest an die Belohnung „Orgasmus“ zu kommen. Echte Lust hat hier keine Chance.
<h2>Bewusstes Atmen hilft gegen Erektionsstörungen</h2>
Sowohl der Erregungsreflex als auch der Orgasmusreflex sind angeboren, lassen sich aber nicht direkt willentlich auslösen. Möglich ist jedoch durch Kennenlernen des eigenen Körpers eine Atmosphäre zu schaffen, die erlaubt die Auslösung oder aber auch die Verzögerung der Auslösung zu steuern. Um die Penisfokussiertheit aufzulösen und mit dem gesamten Körper Sex zu genießen braucht es Spielraum in der Atmung , der Muskelanspannung und in der Bewegung.Der Weg zwischen A Erregungsreflex und B Orgasmusreflex wird durch den eigenen Erregungsmodus bestimmt. Es wird in Spannungsmodi und Bewegungsmodi unterschieden.								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-f55ab91 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="f55ab91" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-886d165" data-id="886d165" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-c704633 elementor-widget elementor-widget-image" data-id="c704633" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="457" src="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_2-1024x585.png" class="attachment-large size-large wp-image-771" alt="" srcset="https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_2-1024x585.png 1024w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_2-300x172.png 300w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_2-768x439.png 768w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_2-1536x878.png 1536w, https://sexualberatung-guenster.de/wp-content/uploads/2023/12/erektionsstoerungen_2.png 1924w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />															</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-8d3ed67 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="8d3ed67" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ccbef48" data-id="ccbef48" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-80c4a5a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="80c4a5a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wie in der Grafik sichtbar ist der mechanische Erregungsmodus mit starker Reibung der am häufigsten genutzten Modus, sowohl bei der Masturbation als auch bei der Partnersexualität. Durch die hohe Spannung, den eingeengten Bewegungsspielraum und die flache Atmung begünstigt dieser Modus die Tendenz zu Erektionsstörungen und Schmerzen beim Sex. So ist es denn sehr sinnvoll das eigene Repertoire in Bezug auf die Selbststimulation zu erweitern bzw. zu verändern. Die Veränderung ist mit individuell abgestimmten Übungen zu erreichen.</p><p>Bei Fragen zum Vorgehen und dem Wunsch nach persönlicher Unterstützung sprechen Sie mich gern an.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://sexualberatung-guenster.de/erektionsstoerung/">„Er steht &#8211; also bin ich“ &#8211; Erektionsstörung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sexualberatung-guenster.de">Patricia Günster</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
